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Deliktorientierte Arbeit mit sexuell Übergriffigen |
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Der neue Durchgang an der Universität Bern ist bereits im November gestartet. Somit bieten wir die Zusatzqualifikation zum Anti-Sexuelle-Aggressivität-Training (ASAT®) derzeit ausschließlich in Form eines Inhouse-Weiterbildungskurses an. Sollte eine ASAT®-Zusatzqualifkation für Ihre Institution von Interesse sein, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf, damit wir Ihnen ein Angebot unterbreiten können:
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In der Zusatzqualifikation werden die Methoden und Inhalte des ASAT® in seiner ambulanten und stationären Form sowie fundierte theoretische Kenntnisse zum Thema Sexualdelinquenz vermittelt. Für Einrichtungen der Jugendhilfe wird das ASAT®Jugend mit seinem entsprechend modifizierten Inhalten angeboten.
Zielgruppe und Zulassungsbedingungen Die Weiterbildung richtet sich primär an ÄrztInnen, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen bzw. SozialpädagogInnen und andere geeignete Berufsgruppen, die sich in der Gruppenbehandlung von Sexualdelinquenten qualifizieren möchten. Zulassungsbedingungen sind ein (Fach-)Hochschulabschluss und nach Möglichkeit Praxiserfahrung bezüglich der Arbeit mit Sexualdelinquenten. Teilnehmende aus Berufsgruppen ohne Studium erhalten ein Co-Trainer-Zertifikat.
Ziele & Konzeption des ASAT® Primäres Ziel des ASAT® ist die Rückfallvermeidung, weshalb das Training in hohem Maße deliktfokussiert ist und auf die Veränderung deliktrelevanter kriminogener Risikofaktoren abzielt. Der Aus- und Aufbau von Schutzfaktoren wird im ASAT® ebenfalls berücksichtigt.
Bei bestehendem Interesse zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen:
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Ihr IDT-Ansprechpartner: Rita Steffes-enn
Buchempfehlungen zum Thema:
Rita Steffes-enn (Hrsg.): Täter und Taten als Informationsquellen. Anamnese und Fallarbeit

Gernot Hahn & Michael Stiels-Glenn (Hrsg.): Ambulante Täterarbeit

www.amazon.de oder jede andere Buchhandlung __________________________
Presse:
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DET: Deeskalationstraining in Fällen häuslicher Gewalt |
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Das DET® erfüllt die Standards der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt (BAG TäHG).
Module der Zusatzqualifikation (die zeitliche Abfolge der zu absolvierenden Module ist beliebig und somit unabhängig der Nummerierung): Modul 1 "Verhaltens- & Sicherheitsberatung" in Frankfurt/Main* Modul 2 "DET® - Das Training" in Kaisersesch Modul 3 "Tötungsdelikte & schwere Gewalt durch Intimpartner" in Frankfurt/Main* Modul 4 "Stalking" in Frankfurt/Main* *Diese Module werden in Zusammenarbeit mit dem Institut für Psychologie & Bedrohungsmanagement (I:P:Bm) angeboten. Bitte beachten: Alle Module werden nur einmal pro Kalenderjahr als offene Seminare angeboten.
Hier: DET-Flyer mit Anmeldeabschnitt
Kosten: 1.950 Euro* inkl. Seminarverpflegung (Frühstück & Abendessen sind nicht enthalten)
*Bereits beim Institut Psychologie & Sicherheit bzw. Institut Psychologie & Sicherheit innerhalb der letzten beiden Kalenderjahre belegte Seminare „Sicherheitsberatung bei Partnergewalt & Stalking“, „Tötungsdelikte & schwere Gewalt durch Intimpartner“ und/oder „Therapie & Beratung von Stalkern“, "Gewaltvorhersage & Fallmanagement bei Stalking" bzw. "Beratung und psychotherapeutische Unterstützung von Stalkingopfern" werden als Module bei der DET®-Ausbildung anerkannt. Bei Nachweis der Teilnahme sowie der bereits entrichteten Seminargebühr wird dieser Betrag von der Gesamtsumme abgezogen und eine den verbleibenden Betrag ausweisende Rechnung vom IDT ausgestellt. Hier finden Sie die Infobroschüre mit den ausführlichen Inhaltsbeschreibungen zur Zusatzqualifikation.
Zum Zwecke der Anmeldung nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf:
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oder +49 (O) 26 53 / 915 39 20 IDT-Ansprechpartner: Rita Steffes-enn
Allgemeines zum Deeskalationstraining in Fällen häuslicher Gewalt - DET®
Das DET® ist eine Behandlungsmaßnahme für Menschen, die vorrangig im sog. häuslichen Kontext gewalttätig sind bzw. entsprechendes (symbolisches) Drohverhalten zeigen. Ein Schwerpunkt in diesem Training ist die Bearbeitung destruktiver Bindungsmuster sowie der besonderen Dynamik von Gewaltbeziehungen. Aus diesem Grund wird auf einen systemisch-konfrontativen Ansatz zurückgegriffen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse des Bedrohungsmanagements sind in der Arbeit mit der Klientel zu berücksichtigen und sind ebenfalls Inhalt der Zusatzqualifikation. Das DET® wurde über einen Zeitraum von zwei Jahren durch die Arbeitsstelle für Forensische Psychologie der TU Darmstadt evaluiert. Die Wirksmakeit des Trainings wurde hiernach als nachgewiesen gewertet. Zielgruppe des DET®
Jugendliche, heranwachsende und erwachsene Personen beiden Geschlechts, die im sog. häuslichen Kontext gewalttätig sind. Bewusst wurde nicht die Formulierung "enge soziale Beziehungen" gewählt. Denn so definiert beispielsweise das Gewaltschutzgesetz diesen Begriff sehr eng. Im Begriff der "häuslichen Gewalt" können hingegen auch die Eltern-Kind- und die Gewalt zwischen jugendlichen Partnern beinhaltet sein. Somit ist der Begriff "häusliche Gewalt" für die Zielgruppen des DET®'s zutreffender.
Allgemeines zur Zusatzqualifikation Die Zusatzqualifikation garantiert einen hohen Praxisbezug. Neben der Vermittlung theoretischen Wissens auf Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse werden vielfältige Methoden aus verschiedenen bewährten Ansätzen vermittelt.
Hier: DET-Flyer mit Anmeldeabschnitt
Hier finden Sie die Infobroschüre mit den ausführlichen Inhaltsbeschreibungen zur Zusatzqualifikation.
Sollten Sie Rückfragen haben, zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen.
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