| Gewalt gegen Polizei & andere Sicherheitseinrichtungen |
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Gewalt gegen Polizei In den letzten Jahren vermehren sich die Berichte über gewalttätige Angriffe auf Polizisten. Auch nehme die Zahl gezielter Angriffe auf Polizeibeamte, ohne dass eine Vollstreckungshandlung voranging, zu. So beklagt der BKA-Chef, dass die Hemmschwelle, Gewalt gegen die Polizei anzuwenden insgesamt deutlich gesunken sei. Erste Studien belegen, dass dies zu Unsicherheiten und erhöhten Krankenständen bei den Polizisten führt, über die Täter hingegen liegen bislang kaum wissenschaftliche Erkenntnisse vor bzw. handelt es sich um quantitative Daten, die beispielsweise das Alter und die Herkunft betreffen. Das hier angebotene Seminar befasst sich jedoch mit der Binnensicht der Täter, nämlich ihren Denkstrukturen, woraus sich auch Besonderheiten im Umgang mit dieser Klientel ergeben. Das Wissen um die besondere Wahrnehmung gewaltbereiter Personen in Bezug auf das Gegenüber, das Umfeld und die Wechselwirkungen zwischenmenschlicher Kontakte lassen die Referenten dank ihrer langjährigen Berufserfahrung in der Täterarbeit gewinnbringend in das Seminar einfließen. Somit wird das Phänomen „Gewalt gegen Polizei“ unter einem neuen Blickwinkel betrachtet führt zu einer Erweiterung der Präventionsstrategien und dient der effektiveren Eigensicherung. Im Seminar wird sich nicht zuletzt auch intensiv mit der Fremd- und Selbstwahrnehmung der Polizeibeamten befasst. Referenten & IDT-Ansprechpartner: ________________________ Die Referentin führte 2011/2012 eine kriminologische Untersuchung in Form qualitativer Interviews (Täterbefragungen) durch. Die Stichprobe setzte sich ausschließlich aus der aufgrund der Erkenntnisse der KFN-Studien als Hochrisikogruppe einzustufenden Klientel zusammen: Männlich, unter 25 Jahren und bereits vor dem Angriff polizeilich in Erscheinung getreten. Mit diesem Forschungsprojekt wurden erstmals wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse aus der Binnensicht der Täter auf das Phänomen „Gewalt gegen Polizeibeamte / Polizeibeamtinnen“ erhoben. Das Seminar gewährt einen bisher einzig- und auch neuartigen Einblick in die Denkstrukturen der Angreifer. Referentin & IDT-Ansprechpartner: Aktuelles wissenschaftliches Forschungsprojekt: Gewalt gegen Polizei aus Sicht der Täter Abschluss der Erhebungen: Ende 2011 Zu dem Thema Gewalt gegen Polizei mit dem Fokus auf die Täterperspektive verfügt das IDT über eine besondere Expertise. Diese zeichnet sich u. a. dadurch aus, dass wir in Deutschland und der Schweiz im folgenden Umfang Polizeikräfte fortgebildet haben: Fachvorträge: mehr als 5.000 Polizeikräfte face-to-face-Training (Seminar): mehr als 900 Polizeikräfte face-to-face-Referenten: Markus Brand, Rita Steffes-enn & David Eckert Ihre face-to-face Ansprechpartner beim IDT: ______________________
'face-to-face' ist ein Verhaltens-, Deeskalations- & Kommunikationstraining, das speziell auf die Bedürfnisse und Anforderungen in den Arbeitsfeldern Polizei, Justizvollzug & Forensik angepasst wurde. Das Training weist einen großen Anteil an Selbsterfahrung und Rollenspielen auf, wodurch die Fortbildung sehr praxisorientiert ist. Den Flyer zu 'face-to-face' finden Sie hier. Eine Modifizierung des Angebotes für andere Fachbereiche und Hilfeeinrichtung ist selbstverständlich möglich, bedarf jedoch vorheriger Anfrage. Sollten Sie Interesse an einem Angebot haben, zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Als zweitägiges offenes Seminar wird 'face-to-face' seit 2011 über das IPBm in Frankfurt/Main angeboten. Referenzen aus Inhouse-Seminaren für 'Street-Cops' unter Leitung unseres dreiköpfigem Referententeams: Ihre IDT-Ansprechpartner: ______________________ Presse zu 'face-to-face':
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