Samstag, 19. Mai 2012
Sexuell übergriffige Kinder, Jugendliche & Erwachsene PDF Drucken E-Mail

Kinderpornografie & sexueller Missbrauch

In Deutschland nutzen rund zwei Drittel aller Einwohner ab 14 Jahren das Internet. Hinzu kommen Handybesitzer, die über ihren Mobilfunkanschluss ins Internet gehen. Die virtuelle Welt birgt viele Möglichkeiten in sich – auch für Sexualtäter(-innen). Im Umgang mit den Tätern wird zunehmend die Bedeutung des Internet für die Vortatentscheidungen, Tatdynamiken und auch Opferauswahl deutlich. Deshalb befasst sich das Seminar mit diesem kriminellen Phänomen, das erst in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit geraten ist, künftig aber an Bedeutung gewinnen wird. Das Seminar thematisiert des Weiteren die Schwierigkeit der Begriffsdefinition „Pädophilie“ und gibt einen Überblick über Formen des sexuellen Missbrauchs von Kindern.  Bezüglich der Kinderpornographie werden die verschiedenen Genre und Verbreitungswege vorgestellt. Aktuelle Täterklassifikationen von Down- und Uploadern werden erörtert und anhand von Fallbeispielen diskutiert.  Der Weg vom Hands-off zum Hands-on-Delikt mit den verschiedenen Strategien der Täter wird ebenso betrachtet wie die Bedeutung der Fantasie und pornographischer Bildinhalte. Diskutiert wird auch die Trieb- versus Profitsteuerung der Täter. Hierzu werden verschiedene Fälle aus der kriminaltherapeutischen bzw. gutachterlichen Praxis vorgestellt und eingehend erörtert.

Themenschwerpunkte:
- Pädophilie und sexueller Missbrauch
- Kinderpornographie
- Überblick zu Verbreitungswegen in der virtuellen Welt
- Von der Fantasie und der virtuellen Welt zur Tat im Real-Life
- Tätertypologien

Referenzen aus Seminaren:
„Neben der Einführung in Pädophilie und Tätertypologien hat mir vor allem der Einblick in die Internetwelt therapeutisch sehr weiter geholfen. Die Fallbeispiele und vielen Hinweise für das therapeutische Vorgehen waren sehr praxisnah und zeigten die langjährige Erfahrung der Referentin. Sehr empfehlenswert!“ (Claudia Schwarze, Psychologische Psychotherapeutin, Klinik für forensische Psychiatrie Haina)
"Fundiertes Wissen der Referentin, Querverweise auf andere Forschungsaspekte und praktische Falldarstellungen" (N.N.)
"Für meinen Koffer habe ich wertvolle Werkzeuge erhalten. Sehr gut fand ich, dass die Thematik ohne reißerische Bilder durchgeführt worden ist." (N.N.)

Referentin & IDT-Ansprechpartner:
Rita Steffes-enn

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Sexuell übergriffige Jugendliche

Der (rückfall-)präventive Umgang mit jungen sexuell übergriffigen Menschen gewinnt zunehmend an Bedeutung und richtet spezielle Anforderungen an die Fachkräfte. Das Seminar vermittelt aus diesen Gründen neben der Grundhaltung im Umgang mit auffälligen Jugendlichen einen Überblick zu den phänomenologischen Besonderheiten im Bereich der sexuellen Präferenzentwicklung und Abgrenzungen dieser Gruppe zu rein körperlich gewalttätigen Jugendlichen. Es werden wissenschaftlich belegte Risiko- und Schutzfaktoren sowie Besonderheiten ausgewählter Phänomene präsentiert. Die Bedeutung medialer Einflüsse auf das Fantasiekonstrukt und Tatbegehungen spielt bei jungen Tätern eine besondere Rolle. Dies wird anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt. Nicht selten geschehen durch junge Täter begangene sexuelle Übergriffe im Kontext gruppendynamischer Prozesse. Aus diesem Grund werden innere Strukturen gewaltaffiner Cliquen betrachtet, die in der Regel auch über die Tat hinaus wirksam sind und somit zum Zwecke eines konstruktiven und angemessenen Umgangs mit den Jugendlichen Berücksichtigung finden können. Mittels konkreter Fallbeispiele werden Tätertypologien, deliktische Strukturen, Tatdynamiken sowie problematische Verläufe erörtert und diskutiert. Auf Grundlage des vorher genannten werden konkrete Strategien für den Umgang mit den Jugendlichen abgeleitet.

Themenschwerpunkte:
- Sexuelle Präferenzen und Abweichungen
- Einfluss von neuen Medien und der Peer-Group
- Von der Fantasie zur Tat
- Typologien und Tatdynamiken
- Risiko- und Schutzfaktoren

Referenzen aus offenen Seminaren:
"Besonders gut gefallen hat mir die sympathische, lockere Art der Referentin, die mit einem enormen Fachwissen glänzt" (Stadtteil-Schule e.V. Bremen)
"Die Vermittlung des Inhaltes war top und abwechslungsreich." (Anja Hiltbrunner, Jugendanwaltschaft Basel-Stadt)
"Besonders gut gefallen hat mir grundsätzlich das gesamte Seminar. Im Besonderen die Durchmischung der TeilnehmerInnen sowie die außergewöhnliche Kompetenz von Rita Steffes-enn." (N.N.)
"Besonders gut gefallen haben mir die realistischere Einschätzung meines Klientel. Praxisbezug durch die vielen praktischen Beispiele der Referentin." (N.N.)

Referentin & IDT-Ansprechpartner:
Rita Steffes-enn

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Prävention & Fallmanagement sexueller Übergriffe

Sexuell übergriffiges Verhalten hat viele Gesichter. Bei Bekanntwerden entsprechender Vorfälle zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen, lassen sich mannigfaltige Konsequenzen auf die betroffenen Systeme ausmachen. Oftmals lassen sich emotionale, persönliche und fachliche Überforderungen mit dem Thema eruieren, die einen professionellen Umgang mit den Vorfällen sowie deren Prävention erschweren, mitunter gar verhindern. Aus diesen Gründen wird im Seminar ein Überblick über die Facetten sexueller Übergriffe gewährt. Übliche Bagatellisierungen und Verleugnungen im Kontext solcher Übergriffe werden dargelegt. Bei sexuellen Übergriffen in Institutionen spielen systemische Betrachtungsweisen stets eine zentrale Rolle und sind erforderlich, um effektive Prävention zu betreiben. Im Seminar werden Handlungsmöglichkeiten für Prävention und Fallmanagement aufgezeigt sowie die Schaffung bzw. Optimierung von präventiven institutionellen Rahmenbedingungen erörtert.

Referentin & IDT-Ansprechpartner:
Rita Steffes-enn 

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Sexuell Übergriffe unter Kindern

Im „Abschlussbericht der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs“ (2011) wird explizit auf die Thematik der sexuellen Übergriffe unter Kindern hingewiesen. Aufgrund der steigenden Anfragen zu sexuell übergriffigen Kindern wird u.a. ein Ausbau ambulanter und stationärer therapeutischer Angebote empfohlen, da eine frühe Intervention als präventiv wirksam gilt. Hierzu braucht es gerade in diesem sensiblen Bereich ein Spezialwissen, um sexuelle Übergriffe von sexuellem Ausprobieren („Doktorspiele“) u.a. unterscheiden zu können und professionell zu intervenieren.
Das Seminar geht neben entwicklungspsychologischen und bindungstheoretischen Aspekten auch auf die sexuelle Entwicklung von Kindern ein, um davon ausgehend konkrete sexuelle Handlungen besser einschätzen zu können und übergriffigem Verhalten präventiv entgegen zu steuern. Im Seminar werden zudem mögliche Orte für sexuelle Übergriffe und die dabei auftretende Dynamik zwischen dem übergriffigen Kind und seinem Opfer beleuchtet. Abschließend sollen Strategien zum Fallmanagement mit übergriffigen und betroffenen Kindern und deren sozialem Umfeld abgeleitet werden.

Referenten:
Doreen Wagner, Thorsten Lemke

Ihr IDT-Ansprechpartner:
Rita Steffes-enn

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Störungsbilder bei sexuell übergriffigen Kindern und Jugendlichen

Diskussionen um die Ursächlichkeit, zumindest aber Korrelation einer psychischen Störung und sexuell übergriffigem Verhalten von Kindern und Jugendlichen verunsichert nicht selten Fachkräfte, die berufliche Berührungspunkte mit diesen jungen Menschen haben. Dies zeigt sich insbesondere, wenn die Fachkräfte aus dem Bereich der (Sozial-)Pädagogik kommen. Neben der Wissensvermittlung zu relevanten Störungsbildern und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Interventionsplanung bietet das Seminar auch praxisorientierte Handreichungen für den (sozial-)pädagogischen Alltag im Umgang mit den betreffenden Kindern und Jugendlichen.

Referentin:
Dr. Mareike Schüler-Springorum

Ihr IDT-Ansprechpartner:
Rita Steffes-enn

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Frauen als Täterinnen

Sexueller Missbrauch oder sexuelle Misshandlung meint jede sexuelle Handlung, zu der ein Kind gegen seinen Willen gezwungen wird oder der das Kind auf Grund seines Alters und seiner    damit einhergehenden Unterlegenheit nicht   willentlich zustimmen kann bzw. derer es sich nicht erwehren kann. Hinsichtlich der Geschlechterverteilung auf Seiten der TäterInnen finden sich in der einschlägigen Forschungsliteratur  unterschiedliche Angaben. Für den Anteil an  Täterinnen liegen sie bei circa 0.95%-10% (Weiß 2007; Finkelhor & Russel 1984). Es ist jedoch davon auszugehen, dass hier die Aufdeckungsrate relativ gering und damit das Dunkelfeld     entsprechend größer ist. Subtilere und weniger invasive Formen ohne sichtbare körperliche Schädigung des Opfers wie z.B. eine übertriebene Pflege und Reinigung der Geschlechtsteile der Kinder können leicht ohne die Gefahr der Entdeckung begangen werden.
Im Seminar werden Forschungsarbeiten zum Thema vorgestellt. Berichtet wird u. a. über die Formen der sexuellen Übergriffe, die Geschlechtsverteilung bei den Opfern, die Opfer-Täterinnen-Beziehungen, Komplizenschaft, eigene Misshandlungserfahrungen sowíe subjektive Motive der Täterinnen und das analoge Auftreten des sexuellen Missbrauchs mit anderen Misshandlungsformen.

Themenschwerpunkte:
• Formen der sexuellen Übergriffe
• Opfer-Täterinnen-Beziehungen
• Komplizenschaft
• Motive
• Phänomenologische Überschneidungen

Referentinnen:
Heike Küken, Beatrice Wypych, Doreen Wagner

Ihr IDT-Ansprechpartner:
Rita Steffes-enn

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Umgang mit aggressiven und/oder sexuell übergriffigen Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen

Im Bereich der Behindertenpädagogik sehen sich Fachkräfte mit multidimensionalen Problemen konfrontiert: Menschen körperlichen und geistigen Behinderungen durchaus mit zusätzlichen Persönlichkeitsstörungen, sexuell übergriffigem Verhalten sowie fremd- und autoaggressivem Verhalten. Gerade auch im Bereich des aggressiven Verhaltens ist eine Trennschärfe zwischen dem Krankheitsbild dazugehörigen und darüber hinaus gehenden Aggressionen möglich. Denn selbst wo aggressives Verhalten durchaus zum Krankheitsbild gehört, gibt es Möglichkeiten, der Funktionalität des auffälligen Verhaltens entgegenzuwirken, die andernfalls eine Manifestierung des selbigen bewirken. Da insbesondere Menschen mit geistigen Behinderungen zumeist über einen sehr guten Zugang zu Emotionen und ein Gespür für entsprechende Stimmungslagen haben, scheinen sie oftmals interaktionelle Prozesse, die sich auf der Beziehungsebene abspielen, schneller zu erfassen als Menschen ohne Behinderung. Fremd- und autoaggressives Verhalten erfüllen zumeist eine interaktionelle Funktion und geben Menschen mit geistiger Behinderung die Möglichkeit Einfluss zu nehmen, der ihnen auf rein kognitiver zumeist verwährt bleibt. Es werden verschiedene Aggressionstypen mit den jeweils interaktionellen Besonderheiten erörtert. Die aggressiven Verhaltensweisen werden meist situativ, selten auch zielgerichtet mit längerer Planungsphase gezeigt. Hier werden mittels konkreter Fallbeispiele aus der Behindertenpädagogik Anhaltspunkte zur Differenzierung dieser unterschiedlichen Formen aufgezeigt, insbesondere aber Strategien erarbeitet, die helfen den interaktionellen Nährboden von Fremd- und Autoaggressionen zu erfassen, zu entziehen und sozial adäquate Alternativen zu entwickeln.

Aufbauseminar: Deeskalation & Prävention in der Behindertenpädagogik
Neben konkreten Deeskalationstechniken zu den verschiedenen Aggressionstypen und institutionellen Rahmenbedingungen werden aggressionsbegünstigende Gruppenstrukturen und Techniken zur systematischen Grenzziehung aufgezeigt.

Referenzen:
"Frau Steffes-enn begleitete eine Kollegengruppe, die an der Erstellung einer Gesamtkonzeption der Förderschule im Umgang mit Problemverhalten bei Schülern arbeitet. Auch hier konnten durch die unaufdringliche Impulsgebung durch Frau Steffes-enn erste Arbeitsergebnisse in Form der Erstellung eines verbindlichen Regelwerks für die gesamte Schule erzielt werden. Nicht zuletzt wurden die Zusammenarbeit und das Gefühl der Zugehörigkeit durch diese Arbeit äußerst befördert." (Willi Pickenhahn, Förderschulleiter)
„Auf der Grundlage theoretischer Handlungsmuster sowie den von den Teilnehmern/innen vorgestellten Fallbeispielen gelingt es der Referentin, praxisbezogene pädagogische Maßnahmen und Interventionsmöglichkeiten zu entwickeln. Diese vermitteln den Mitarbeitern/innen einen immer sicherer werdenden Handlungsrahmen und bewirken bei den Heimbewohnern sichtbare, positive Verhaltensänderungen.“ (Herbert Klasen, St. Martin Kaisersesch – Wohnheim für erwachsene Menschen mit geistigen Behinderungen)

Referentin & IDT-Ansprechpartner:
Rita Steffes-enn

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Stalking & sexuelle Gewalt

Der Begriff „Stalking“ stammt ursprünglich aus dem englischen Jägerjargon und heißt so viel wie "auf die Pirsch gehen. Als Stalking werden dabei wiederkehrende, vielfältige unerwünschte Kontaktaufnahmen bezeichnet, die beim Betroffenen Angst auslösen. Hintergrund ist meist der Wunsch des Täters, mit dem Opfer eine Beziehung einzugehen.  
Einige Stalkingstudien ergaben, dass rund 30 Prozent der Opfer körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren. Über 40 Prozent der Opfer wurden laut dieser Studie sexuell belästigt, 19 Prozent sexuell genötigt. Darüber hinaus zeigt die Arbeit mit Sexualdelinquenten die Notwendigkeit, die Überschneidungen der beiden Phänomene zu betrachten. Die Überschneidungen von Stalking und Sexualdelinquenz sind bislang nur untergeordnet Gegenstand der Forschung gewesen. Somit bezieht sich das Seminar neben wissenschaftlichen Ergebnissen aus der aktuellen Stalkingforschung auch auf Hypothesen und Beobachtungen aus der praktischen Arbeit. Des Weiteren wird ein speziell für die Täterarbeit mit Stalkern entwickletes Behandlungsmanual (in Anlehnung an das Konzept von Dr. W. Tschan) vorgestellt.

Themenschwerpunkte:
• Aktuelles aus der Stalkingforschung
• Phänomenologie
• Praktische Fallbetrachtungen
• Überschneidungen und Abgrenzung der Phänomene
• Täterarbeit mit Stalkern

Bericht im Internet:

Referententeam:
Dr. Jens Hoffmann & Rita Steffes-enn

Ihr IDT-Ansprechpartner:
Rita Steffes-enn

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Zertifizierte Zusatzqualifikation „Deliktorientierte Arbeit mit sexuell Übergriffigen / ASAT®-Trainer/-in“

Über das IDT wird die Zusatzqualifikation zum Anti-Sexuelle-Aggressivität-Training (ASAT®) ausschließlich in Form eines Inhouse-Weiterbildungskurses angeboten. Diese ist auch mit dem Schwerpunkt "Junge Sexualtäter" möglich. Sollte eine ASAT®-Zusatzqualifkation für Ihre Institution von Interesse sein, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf, damit wir Ihnen ein Angebot unterbreiten können: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.  

Referenzen:
"Die Referentin erläuterte fachlich fundiert und nachvollziehbar motivationale Zusammenhänge bei der Tatbegehung. Anhand von verschiedenen Fallbeispielen zeigte die Referentin welche Besonderheiten bei der verhaltensorientierten Beurteilung des Tatgeschehens von Bedeutung sind und welche Folgen sich daraus für die pädagogische Arbeit ergeben. Von den Teilnehmern eingebrachte Fallbeispiele konnte sie, für uns sehr hilfreich, in ihre Ausführungen einbinden. Die fachliche Kompetenz der Referentin, der hohe Praxisbezug der Veranstaltung sowie das individuelle Eingehen auf die Möglichkeiten und Belange unseres Sachbereiches haben uns sehr beeindruckt." (Caritasverband Koblenz e.V., Wolfgang Schwarz, Leiter der sozialen Dienste)

Weitere Informationen zur zertifizierten Zusatzqualifikation finden Sie
hier

Ausbildungsleitung & IDT-Ansprechpartner:
Rita Steffes-enn 

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Buchempfehlungen zum Thema:

Rita Steffes-enn (Hrsg.): Täter und Taten als Informationsquellen. Anamnese und Fallarbeit

Eine exemplarische Rezension zum Buch finden Sie unter folgendem Link: www.buchkatalog.de
Bezugsquellen:
www.verlag-polizeiwissenschaft.de 


www.amazon.de oder jede andere Buchhandlung


Gernot Hahn & Michael Stiels-Glenn (Hrsg.): Ambulante Täterarbeit



Bezugsquellen:
www.amazon.de oder jede andere Buchhandlung

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Presse:

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Sollten Sie an einer entsprechenden Inhouse-Veranstaltung von uns interessiert sein, zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen.
Ihr IDT-Ansprechpartner: Rita Steffes-enn