| Sexuell übergriffige Kinder, Jugendliche & Erwachsene |
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Kinderpornografie & sexueller Missbrauch In Deutschland nutzen rund zwei Drittel aller Einwohner ab 14 Jahren das Internet. Hinzu kommen Handybesitzer, die über ihren Mobilfunkanschluss ins Internet gehen. Die virtuelle Welt birgt viele Möglichkeiten in sich – auch für Sexualtäter(-innen). Im Umgang mit den Tätern wird zunehmend die Bedeutung des Internet für die Vortatentscheidungen, Tatdynamiken und auch Opferauswahl deutlich. Deshalb befasst sich das Seminar mit diesem kriminellen Phänomen, das erst in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit geraten ist, künftig aber an Bedeutung gewinnen wird. Das Seminar thematisiert des Weiteren die Schwierigkeit der Begriffsdefinition „Pädophilie“ und gibt einen Überblick über Formen des sexuellen Missbrauchs von Kindern. Bezüglich der Kinderpornographie werden die verschiedenen Genre und Verbreitungswege vorgestellt. Aktuelle Täterklassifikationen von Down- und Uploadern werden erörtert und anhand von Fallbeispielen diskutiert. Der Weg vom Hands-off zum Hands-on-Delikt mit den verschiedenen Strategien der Täter wird ebenso betrachtet wie die Bedeutung der Fantasie und pornographischer Bildinhalte. Diskutiert wird auch die Trieb- versus Profitsteuerung der Täter. Hierzu werden verschiedene Fälle aus der kriminaltherapeutischen bzw. gutachterlichen Praxis vorgestellt und eingehend erörtert. Referenzen aus Seminaren: Referenzen aus offenen Seminaren: Sexuell übergriffiges Verhalten hat viele Gesichter. Bei Bekanntwerden entsprechender Vorfälle zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen, lassen sich mannigfaltige Konsequenzen auf die betroffenen Systeme ausmachen. Oftmals lassen sich emotionale, persönliche und fachliche Überforderungen mit dem Thema eruieren, die einen professionellen Umgang mit den Vorfällen sowie deren Prävention erschweren, mitunter gar verhindern. Aus diesen Gründen wird im Seminar ein Überblick über die Facetten sexueller Übergriffe gewährt. Übliche Bagatellisierungen und Verleugnungen im Kontext solcher Übergriffe werden dargelegt. Bei sexuellen Übergriffen in Institutionen spielen systemische Betrachtungsweisen stets eine zentrale Rolle und sind erforderlich, um effektive Prävention zu betreiben. Im Seminar werden Handlungsmöglichkeiten für Prävention und Fallmanagement aufgezeigt sowie die Schaffung bzw. Optimierung von präventiven institutionellen Rahmenbedingungen erörtert. Referentin & IDT-Ansprechpartner: _________________________ _________________________ Störungsbilder bei sexuell übergriffigen Kindern und Jugendlichen Diskussionen um die Ursächlichkeit, zumindest aber Korrelation einer psychischen Störung und sexuell übergriffigem Verhalten von Kindern und Jugendlichen verunsichert nicht selten Fachkräfte, die berufliche Berührungspunkte mit diesen jungen Menschen haben. Dies zeigt sich insbesondere, wenn die Fachkräfte aus dem Bereich der (Sozial-)Pädagogik kommen. Neben der Wissensvermittlung zu relevanten Störungsbildern und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Interventionsplanung bietet das Seminar auch praxisorientierte Handreichungen für den (sozial-)pädagogischen Alltag im Umgang mit den betreffenden Kindern und Jugendlichen. Referentin: Ihr IDT-Ansprechpartner: Themenschwerpunkte: Im Bereich der Behindertenpädagogik sehen sich Fachkräfte mit multidimensionalen Problemen konfrontiert: Menschen körperlichen und geistigen Behinderungen durchaus mit zusätzlichen Persönlichkeitsstörungen, sexuell übergriffigem Verhalten sowie fremd- und autoaggressivem Verhalten. Gerade auch im Bereich des aggressiven Verhaltens ist eine Trennschärfe zwischen dem Krankheitsbild dazugehörigen und darüber hinaus gehenden Aggressionen möglich. Denn selbst wo aggressives Verhalten durchaus zum Krankheitsbild gehört, gibt es Möglichkeiten, der Funktionalität des auffälligen Verhaltens entgegenzuwirken, die andernfalls eine Manifestierung des selbigen bewirken. Da insbesondere Menschen mit geistigen Behinderungen zumeist über einen sehr guten Zugang zu Emotionen und ein Gespür für entsprechende Stimmungslagen haben, scheinen sie oftmals interaktionelle Prozesse, die sich auf der Beziehungsebene abspielen, schneller zu erfassen als Menschen ohne Behinderung. Fremd- und autoaggressives Verhalten erfüllen zumeist eine interaktionelle Funktion und geben Menschen mit geistiger Behinderung die Möglichkeit Einfluss zu nehmen, der ihnen auf rein kognitiver zumeist verwährt bleibt. Es werden verschiedene Aggressionstypen mit den jeweils interaktionellen Besonderheiten erörtert. Die aggressiven Verhaltensweisen werden meist situativ, selten auch zielgerichtet mit längerer Planungsphase gezeigt. Hier werden mittels konkreter Fallbeispiele aus der Behindertenpädagogik Anhaltspunkte zur Differenzierung dieser unterschiedlichen Formen aufgezeigt, insbesondere aber Strategien erarbeitet, die helfen den interaktionellen Nährboden von Fremd- und Autoaggressionen zu erfassen, zu entziehen und sozial adäquate Alternativen zu entwickeln. Aufbauseminar: Deeskalation & Prävention in der Behindertenpädagogik Referenzen: Referentin & IDT-Ansprechpartner: ____________________________ Stalking & sexuelle Gewalt Der Begriff „Stalking“ stammt ursprünglich aus dem englischen Jägerjargon und heißt so viel wie "auf die Pirsch gehen. Als Stalking werden dabei wiederkehrende, vielfältige unerwünschte Kontaktaufnahmen bezeichnet, die beim Betroffenen Angst auslösen. Hintergrund ist meist der Wunsch des Täters, mit dem Opfer eine Beziehung einzugehen. Bericht im Internet: Referententeam: ____________________________ Über das IDT wird die Zusatzqualifikation zum Anti-Sexuelle-Aggressivität-Training (ASAT®) ausschließlich in Form eines Inhouse-Weiterbildungskurses angeboten. Diese ist auch mit dem Schwerpunkt "Junge Sexualtäter" möglich. Sollte eine ASAT®-Zusatzqualifkation für Ihre Institution von Interesse sein, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf, damit wir Ihnen ein Angebot unterbreiten können:
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Eine exemplarische Rezension zum Buch finden Sie unter folgendem Link: www.buchkatalog.de
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